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» Österr. NEU: Tag der Briefmarke 2024 von Gerhard Fr Aug 16, 2024 6:42 pm
» Österr. NEU: Frauen-Täubling von Gerhard Fr Aug 16, 2024 6:39 pm
» Merkur Sonderstempelkarten von robikersichrisi Fr Aug 16, 2024 6:39 pm
» Zollkontrolle von Gerhard Do Aug 15, 2024 12:21 am
» Wir starten den Bilderwettbewerb im August 2024 von Paul S. Mi Aug 14, 2024 11:03 am
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| Neuausgaben 2023 Deutschland | |
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Autor | Nachricht |
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Gerhard Admin
| Thema: Neuausgaben 2023 Deutschland So Dez 11, 2022 7:00 pm | |
| Dauerserie „Welt der Briefe“ BriefbahnAusgabetag 05.01.2023 Verkaufspreis (in Cent) 30 Cent Motiv Achterbahn, deren Wagen aus Briefen bestehen Entwurf Postwertzeichen, Bogenrand und Stempel Bettina Walter, Bonn Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe / Format 31,80 x 30,13 mm Konfektionierung Zehnerbogengröße: 83,60 x 170,00 mm Anordnung der PWZ: 2 PWZ nebeneinander, 5 PWZ untereinander Um Briefe oder Waren an ihren Bestimmungsort zu bringen, gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Unkonventionelle, fast schon abenteuerliche Lösungen werden immer dort erforderlich, wo die Umstände äußerst widrig sind – zum Beispiel wenn Wasser im Spiel ist. Während die Zusteller:innen im Spreewalddorf Lehde in den warmen Monaten auf einen Kahn umsteigen, werden Inseln zumeist per Boot oder Schiff versorgt, was bei stürmischer See durchaus gefährlich sein kann. Daneben werden alternative Optionen erprobt, die vor allem nachhaltiger sein sollen. Zu den neuesten Pilotprojekten der Deutschen Post DHL gehört ein Elektroschiff, das mit Solarzellen ausgestattet ist und in Berlin zum Einsatz kommt. Auch dort, wo sich das Wasser aufgrund der Gezeiten zurückzieht, ist man erfinderisch. Um dem schlammigen Watt zu trotzen und die Post zum Beispiel einfacher zur Insel Neuwerk befördern zu können, wurden Ende des 19. Jahrhunderts zwei Pferde vor einen eisenbereiften Ackerwagen gespannt. Der sogenannte Wattwagen fand so großen Anklang, dass er bis heute genutzt wird. Etwas weiter nördlich, auf den nordfriesischen Halligen, haben sich die Bewohner:innen dagegen Loren gebaut, die auf Schienen bis zum Festland fahren – anfänglich mithilfe von Segeln, später mit Benzinmotoren. Auf diese Weise gelangen nicht nur Lebensmittel oder Medikamente auf die Marschinseln, sondern eben auch Briefe und Pakete. Einen kreativen Beitrag dazu leistet die Dauerserie „Welt der Briefe“: So könnte man den Post-Loren einige Loopings hinzufügen, um den Transport in einer solchen „Briefbahn“ noch etwas spannender zu gestalten.
Zuletzt von Gerhard am So Jan 08, 2023 8:02 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet |
| | | Gerhard Admin
| Thema: MAXIROLLE „Briefbahn“ So Dez 11, 2022 7:02 pm | |
| MAXIROLLE „Briefbahn“mit 500 selbstklebenden Postwertzeichen aus der Dauerserie „Welt der Briefe“ Erstverwendungstag 05. 01.2023 Verkaufspreis (in Euro) 150,- Euro Gestaltung Postwertzeichen: Bettina Walter, Bonn Stempel: Bettina Walter, Bonn Werteindruck 500 selbstklebende Postwertzeichen zu 30 Cent, Motiv „Briefbahn“ aus der Dauerserie „Welt der Briefe“ auf einem Trägerstreifen (rückseitig in Fünferschritten nummeriert) Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin auf selbstklebendem Verbundmaterial mit DP2-Papier. Das Motiv ist druckidentisch mit dem zeitgleich erscheinenden, nassklebenden Postwertzeichen. Größe / Format 31,8 x 30,13 mm Zur maschinellen Freimachung von Sendungen für Dialogpost Karte in Etikettiersystemen geeignet. Bezug Verkauf der Maxirolle ab 05. 01.2023 durch das Service- und Versandzentrum Weiden, dort ist auch die Abgabe als Fünferstreifen möglich. |
| | | Gerhard Admin
| Thema: Briefberge So Dez 11, 2022 7:05 pm | |
| Dauerserie „Welt der Briefe“ BriefbergeAusgabetag 05.01.2023 Verkaufspreis (in Cent) 33 Cent Motiv Gebirgslandschaft, bestehend aus Briefen und Stiften Entwurf Postwertzeichen, Bogenrand und Stempel Bettina Walter, Bonn Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Royal Joh. Enschede, Haarlem (Niederlande) auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe / Format 31,80 x 30,13 mm Konfektionierung Zehnerbogengröße: 83,60 x 170,00 mm Anordnung der PWZ: 2 PWZ nebeneinander, 5 PWZ untereinander Um Briefe oder Waren an ihren Bestimmungsort zu befördern, gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Unkonventionelle, fast schon abenteuerliche Lösungen werden immer dort erforderlich, wo die Umstände äußerst widrig sind. In Bergregionen etwa gestalten sich Zustellungen manchmal sehr viel komplizierter als üblich: Wind und Wetter, eisige Kälte und abgelegene Orte, zu denen nur schwer befahrbare oder gar keine Straßen führen, beeinträchtigen die Arbeit der Postbot:innen erheblich. So kann es im alpinen Raum, aber auch in anderen schneereichen Landschaften rund um die Welt vorkommen, dass Briefe auf Skiern geliefert werden. Je nach Wetterlage, Untergrund und Strecke kommen außerdem Schneemobile, Tret- und Hundeschlitten, Schnee- oder Schlittschuhe zum Einsatz. Letztere waren bei niederländischen Boten schon vor 800 Jahren beliebt. Mit Eisenkufen an ihren Holzschuhen glitten sie über die zugefrorenen Gewässer und überbrachten eilige Nachrichten. Besonders hart hatte es ein Postmann, der auf den Färöern seinen Dienst tat, ehe der von steilen Bergen und schroffen Klippen begrenzte Ort Gásadalur eine Straßenanbindung samt Tunnel erhielt: Mehrmals pro Woche hatte er einen Berg auf 464 Meter Höhe erklommen, wo es zeitweise so stürmisch war, dass er sich flach hinlegen oder kriechend fortbewegen musste. Auf die Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands, kommen Briefe und Pakete dagegen per Seilbahn-Gondel – viel gemütlicher ist das aber auch nicht. Eine kreative Umsetzung dieser herausfordernden „Briefberge“ bietet das neue Motiv der Postwertzeichen -Dauerserie „Welt der Briefe“.
Zuletzt von Gerhard am So Jan 08, 2023 8:03 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet |
| | | Gerhard Admin
| Thema: „Welt der Briefe“ Flügelstifte Sa Dez 17, 2022 11:44 pm | |
| Dauerserie „Welt der Briefe“ FlügelstifteAusgabetag 05.01.2023 Verkaufspreis (in Cent) 38 Cent Motiv Fliegende Stifte mit Flügeln Entwurf Postwertzeichen, Bogenrand und Stempel Bettina Walter, Bonn Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe / Format 31,80 x 30,13 mm Konfektionierung Zehnerbogengröße: 83,60 x 170,00 mm Anordnung der PWZ: 2 PWZ nebeneinander, 5 PWZ untereinander „Ihr Lieben, die herzlichsten Grüße senden wir euch aus dem Urlaub. Dieser Ort ist wie gemalt, hier können wir einmal richtig die Seele baumeln lassen. Leider spielt das Wetter nicht mit: In den letzten Tagen hat es fürchterlich geregnet, obendrein zieht es wie Hechtsuppe, ständig wird alles vom Winde verweht. Auch die Verständigung will nicht wirklich gelingen, wir verstehen hier nur Bahnhof. Im Restaurant bestellen wir immer das Falsche! Jedoch: Probieren geht über Studieren, der Appetit kommt bekanntlich beim Essen. Nun muss ich aber Schluss machen, es ist allerhöchste Eisenbahn, das örtliche Museum auf Herz und Nieren zu prüfen. Heute Nachmittag soll auf den Regen endlich Sonne folgen. Adé nun, ihr Lieben! Geschieden muss sein.“ So etwa könnten Urlaubsgrüße lauten, die beinahe vollständig aus geflügelten Worten bestehen. Die Liste jener ist lang und umfangreich, sodass sich leicht ein ganzer Brief, zumindest aber eine Postkarte damit füllen ließe. Der Begriff kommt schon in der „Ilias“ sowie der „Odyssee“ des griechischen Dichters Homer vor und hat dort die Bedeutung von gesprochenen Worten, die vom Mund des Redenden zum Ohr des Hörenden fliegen. Doch erst 1864 fand er mit der Zitatensammlung „Geflügelte Worte“ von Georg Büchmann endgültig Eingang in unsere Sprache. Hierin führte der Philologe und Gymnasiallehrer nicht nur den Wortlaut auf, sondern auch die genaue Quelle und eine Erläuterung der Bedeutung. Den größten Teil nehmen dabei die Zitate deutscher Schriftsteller ein. Auf fantasievolle Weise erinnert das Motiv „Flügelstifte“ der Dauerserie „Welt der Briefe“ an geflügelte Worte.
Zuletzt von Gerhard am So Jan 08, 2023 8:03 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet |
| | | Gerhard Admin
| Thema: MAXIROLLE „Flügelstifte“ Sa Dez 17, 2022 11:46 pm | |
| MAXIROLLE „Flügelstifte“mit 5000 selbstklebenden Postwertzeichen aus der Dauerserie „Welt der Briefe“ Erstverwendungstag 05. 01.2023 Zur maschinellen Freimachung von Sendungen für Dialogpost (Standard größer 20 g bis 50 g) in Etikettiersystemen geeignet. Verkaufspreis (in Euro) 1.900,- Euro Gestaltung Postwertzeichen: Bettina Walter, Bonn Stempel: Bettina Walter, Bonn Werteindruck 5.000 selbstklebende Postwertzeichen zu 38 Cent, Motiv „Flügelstifte“ aus der Dauerserie „Welt der Briefe“, auf einem Trägerstreifen (rückseitig in Fünferschritten nummeriert) Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin auf selbstklebendem Verbundmaterial mit DP2-Papier. Das Motiv ist druckidentisch mit dem zeitgleich erscheinenden, nassklebenden Postwertzeichen. Größe / Format 31,8 x 30,13 mm Konfektionierung Maxirolle mit 5000 selbstklebenden PWZ Ø ca. 179 mm - auf einer Papphülse (Ø 76 mm) gewick |
| | | Gerhard Admin
| Thema: Dauerserie „Welt der Briefe“ Regenbogenbrief So Dez 25, 2022 10:03 pm | |
| Dauerserie „Welt der Briefe“ RegenbogenbriefAusgabetag 05.01.2023 Verkaufspreis (in Cent) 48 Cent Motiv Regenbogen, der einem Brief entspringt und aus Stiften besteht Entwurf Postwertzeichen, Bogenrand und Stempel Bettina Walter, Bonn Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe / Format 31,80 x 30,13 mm Konfektionierung Zehnerbogengröße: 83,60 x 170,00 mm Anordnung der PWZ: 2 PWZ nebeneinander, 5 PWZ untereinander Eben noch war das Land im Regen verschwunden, nicht einen Meter weit reichte der Blick. Nun aber brechen die Wolken auf und gewähren der Sonne Einlass: Wie von Zauberhand steht prächtig leuchtend ein vielfarbiger Regenbogen am Himmel, verdrängt die dem Unwetter entsprungene Furcht und lässt die Ehrfurcht Einzug halten. Was sich derart stimmungsvoll schildern lässt, basiert auf einem eigentlich nüchternen und gar nicht so seltenen Naturereignis. Doch obwohl die Entstehung des meteorologischen Farbenspiels seit mehreren Jahrhunderten entschlüsselt ist, haben Regenbögen vor allem in der Kunst kaum an Faszination verloren. In vielen Werken nahezu aller Landschaftsmaler finden sie sich, hervorzuheben seien Caspar David Friedrich und Peter Paul Rubens. Auch in der Literatur wurde der Regenbogen vielfach beschrieben, bewundert, besungen. Johann Wolfgang von Goethe etwa liebte ihn als Naturerscheinung und verwendete ihn in seinen Werken häufig als Symbol der Hoffnung oder als Zeichen der Harmonie und der Liebe. Ferner ließ er seine Theorie über dessen Entstehung in diverse Gedichte einfließen. Sachlich erscheint der Regenbogen, zum Beispiel im Gedicht „Phänomen“, dennoch nicht, von einer Entzauberung kann also keine Rede sein. Bis zu seinem Tod ließ ihn das Thema nicht los, wie aus einem Brief von 1832 an den Kunstsammler Sulpiz Boisserée hervorgeht. Eine kreative Interpretation ist auch auf dem neuen Postwertzeichen „Regenbogenbrief“ der Dauerserie „Welt der Briefe“ zu sehen: Hier entweicht ein aus bunten Stiften bestehender Regenbogen einem Brief und überbringt wohl eine frohe Botschaft.
Zuletzt von Gerhard am So Jan 08, 2023 8:04 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet |
| | | Gerhard Admin
| Thema: MAXIROLLE „Regenbogenbrief“ So Dez 25, 2022 10:05 pm | |
| MAXIROLLE „Regenbogenbrief“ mit 500 selbstklebenden Postwertzeichen aus der Dauerserie „Welt der Briefe“ Erstverwendungstag 05. 01.2023 Zur maschinellen Freimachung von Sendungen für Dialogpost (Groß bis 50 g) in Etikettiersystemen geeignet. Verkaufspreis (in Euro) 240,- Euro Gestaltung Postwertzeichen: Bettina Walter, Bonn Stempel: Bettina Walter, Bonn Werteindruck 500 selbstklebende Postwertzeichen zu 48 Cent, Motiv „Regenbogenbrief“ aus der Dauerserie „Welt der Briefe“, auf einem Trägerstreifen (rückseitig in Fünferschritten nummeriert) Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin auf selbstklebendem Verbundmaterial mit DP2-Papier. Das Motiv ist druckidentisch mit dem zeitgleich erscheinenden, nassklebenden Postwertzeichen. Größe / Format 31,8 x 30,13 mm Konfektionierung Maxirolle mit 500 selbstklebenden PWZ Ø ca. 94 mm - auf einer Papphülse (Ø 76 mm) gewickelt |
| | | Gerhard Admin
| Thema: Dauerserie „Welt der Briefe“ Briefmarkengleiter So Dez 25, 2022 10:07 pm | |
| Dauerserie „Welt der Briefe“ BriefmarkengleiterAusgabetag 05.01.2023 Verkaufspreis (in Cent) 61 Cent Motiv Briefmarken, die als Gleitschirme verwendet werden Entwurf Postwertzeichen, Bogenrand und Stempel Bettina Walter, Bonn Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Royal Joh. Enschede, Haarlem (Niederlande) auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe / Format 31,80 x 30,13 mm Konfektionierung Zehnerbogengröße: 83,60 x 170,00 mm Anordnung der PWZ: 2 PWZ nebeneinander, 5 PWZ untereinander Um Briefe oder Waren an ihren Bestimmungsort zu befördern, gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Unkonventionelle, fast schon abenteuerliche Lösungen werden immer dort erforderlich, wo die Umstände äußerst widrig sind. Abgeschiedene Orte sind zum Beispiel nicht immer hürdenfrei zu erreichen, so etwa das im Grand Canyon (USA) gelegene Dorf Supai. Versorgung und Kommunikation werden hier größtenteils von der Post übernommen, die für den Transport auf Maulesel zurückgreift. Ansonsten stehen nur die eigenen Füße und Helikopter zur Verfügung. Mit der Postrakete wären die Briefe wohl schneller da – Zielgenauigkeit und Wirtschaftlichkeit lassen allerdings zu wünschen übrig. Schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts soll der deutsche Schriftsteller Heinrich von Kleist vorgeschlagen haben, für das Zustellen von Postsendungen Raketen zu nutzen. Später versuchten sich verschiedene Privatpersonen, Organisationen und Länder tatsächlich daran. Und obwohl sie alle zu dem Ergebnis kamen, dass dies nicht praktikabel sei, wird bis heute an rentablen, vor allem wiederverwendbaren Systemen geforscht. Es muss ja aber auch nicht gleich eine Rakete sein: Drohnen sind schwierig genug zu händeln. Diese in der Postzustellung einzusetzen, wird schon seit längerer Zeit getestet. Solche und ähnliche alternative Optionen sollen in erster Linie nachhaltiger und im zunehmenden Stadtverkehr flexibler sein. Einen kreativen Beitrag zu all diesen außergewöhnlichen Zustellmethoden leistet die Dauerserie „Welt der Briefe“: So könnte man über dem Dorf Supai aus einem Flugzeug springen und per „Briefmarkengleiter“ die Aussicht genießen.
Zuletzt von Gerhard am So Jan 08, 2023 8:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet |
| | | Gerhard Admin
| Thema: MAXIROLLE „Briefmarkengleiter“ So Dez 25, 2022 10:10 pm | |
| MAXIROLLE „Briefmarkengleiter“mit 500 selbstklebenden Postwertzeichen aus der Dauerserie „Welt der Briefe“ Erstverwendungstag 05. 01.2023 Zur maschinellen Freimachung von Sendungen für Dialogpost (Groß größer 50 g bis 100 g) in Etikettiersystemen geeignet. Verkaufspreis (in Euro) 305,- Euro Gestaltung Postwertzeichen: Bettina Walter, Bonn Stempel: Bettina Walter, Bonn Werteindruck: 500 selbstklebende Postwertzeichen zu 61 Cent, Motiv „Briefmarkengleiter“ aus der Dauerserie „Welt der Briefe“, auf einem Trägerstreifen (rückseitig in Fünferschritten nummeriert) Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Royal Joh. Enschede, Haarlem (Niederlande) auf selbstklebendem Verbundmaterial mit DP2-Papier. Das Motiv ist druckidentisch mit dem zeitgleich erscheinenden, nassklebenden Postwertzeichen. Größe / Format 31,8 x 30,13 mm Konfektionierung Maxirolle mit 500 selbstklebenden PWZ Ø ca. 94 mm - auf einer Papphülse (Ø 76 mm) gewickelt. |
| | | Gerhard Admin
| Thema: „Immaterielles Kulturerbe“ Orgelbau-Orgelmusik So Dez 25, 2022 10:12 pm | |
| Sonderpostwertzeichen-Serie „Immaterielles Kulturerbe“ Orgelbau-OrgelmusikAusgabetag 05. 01.2023 Verkaufspreis (in Cent) 275 Cent Motiv Verschiedene Elemente aus Orgelbau und Orgelmusik Entwurf Postwertzeichen, Bogenrand und Stempel Julia Warbanow, Berlin Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Giesecke + Devrient Currency Technology GmbH, Leipzig auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe / Format 55,00 x 30,00 mm Konfektionierung Zehnerbogengröße: 130,00 x 170,00mm Anordnung der PWZ: 2 PWZ nebeneinander, 5 PWZ untereinander Pfeifenorgeln sind beeindruckende, monumental anmutende Instrumente. Mit ihrem erhabenen, mehrstimmigen Klang gelten sie als Inbegriff der Sakralmusik. Doch die Kirche hat sich über mehrere Jahrhunderte schwergetan nicht nur mit Orgeln, sondern mit der instrumentellen Untermalung von Gottesdiensten überhaupt. Erst nachdem man erkannt hatte, dass sich durch den Klang und die Mehrstimmigkeit einer Orgel die Festlichkeit der Liturgie steigern lässt, etablierte sich die Pfeifenorgel (außer in den Kirchen orthodox geprägter Länder) als Hauptinstrument christlicher Gottesdienste. Orgeln zählen zu den größten und kompliziertesten Instrumenten und bestehen aus zigtausend Einzelteilen. Entsprechend aufwendig und anspruchsvoll gestaltet sich der Orgelbau. So vergehen von der Planung bis zur Fertigstellung einer Pfeifenorgel in der Regel mehrere Jahre. Für beinahe alle Teile, aus denen eine Orgel besteht, wird lange gelagertes Holz benötigt. Und auch Leder, Filz und verschiedene Kunststoffe kommen im Orgelbau zum Einsatz. Die Pfeifen werden, je nach gewünschtem Klang, ebenfalls aus Holz gefertigt oder aus Metall, zumeist einer Legierung aus Zinn und Blei. Parallel zu den Entwicklungen im Orgelbau bildete sich, vor allem in nachreformatorischer Zeit, auch eine eigene Orgelmusik heraus. Komponisten und Organisten aus dem Barock schufen umfangreiche Orgelmessen und einzelne Stücke, die in den Gottesdiensten erklangen und bis heute bei Konzerten gespielt werden. Eine weitere Blütezeit erlebten der Orgelbau und die Orgelmusik in der Epoche der Romantik. Im 19. und 20. Jahrhundert wurde Orgelmusik auch außerhalb der Kirchenmauern beliebt, zum Beispiel in Konzertsälen und in den neu entstandenen Lichtspielhäusern, wo sie das Publikum der Stummfilme erfreute. Orgelbau und Orgelmusik wurden von der UNESCO 2014 in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes in Deutschland und 2017 in die Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen.
Zuletzt von Gerhard am So Jan 08, 2023 8:06 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet |
| | | Gerhard Admin
| Thema: „Sehenswürdigkeiten in Deutschland“ Insel Mainau So Dez 25, 2022 10:15 pm | |
| Sonderpostwertzeichen-Serie „Sehenswürdigkeiten in Deutschland“ Insel MainauAusgabetag 05. 01.2023 Verkaufspreis (in Cent) 85 Cent Motiv Insel Mainau aus der Vogelperspektive Harald Tedesco – stock.adobe.com Entwurf Postwertzeichen, Bogenrand und Stempel Jennifer Dengler, Bonn Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Bagel Security-Print GmbH & Co. KG, Mönchengladbach auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe / Format 55,00 x 30,00 mm Konfektionierung Zehnerbogengröße: 130,00 x 170,00mm Anordnung der PWZ: 2 PWZ nebeneinander, 5 PWZ untereinander Die 45 Hektar große Insel Mainau liegt malerisch an einem der südlichsten Zipfel Deutschlands im Bodensee und macht ihrem Beinamen „Blumeninsel“ alle Ehre. So sind dort im Frühling vor allem Tulpen, im Sommer Rosen und im Herbst unzählige Dahlien zu bewundern. Als besondere Attraktionen gelten auch der mehr als 20.000 Pflanzen aus über 700 Sorten umfassende Staudengarten, das 1864 begründete Arboretum (lat. Arbor = Baum), welches Mammutbäumen, Atlas- und Libanon-Zedern und Magnolien eine Heimat bietet, sowie das Schmetterlingshaus, mit etwa 120 Arten das zweitgrößte in Deutschland, das Palmenhaus, in dem regelmäßig Pflanzenschauen und kulturelle Veranstaltungen stattfinden, oder das dreigeschossige Barockschloss, das zwischen 1739 und 1746 erbaut wurde. Die Besiedlungsgeschichte reicht jedoch viel weiter zurück: Archäologische Funde am Südufer legen nahe, dass Menschen die Insel bereits in der Jungsteinzeit um 3000 v. Chr. bewohnten. Zunächst vermutlich Teil des keltischen Siedlungsgebietes und später unter römischer Herrschaft stehend, gelangte die Insel im Jahr 1271 in den Besitz des Deutschen Ordens, der ihre Geschicke bis 1806 bestimmte. Die Ursprünge des heutigen botanischen Gartens liegen im 19. Jahrhundert. 1827 erwarb der ungarische Fürst Nikolaus II. Esterházy de Galantha das Eiland. Er ließ einheimische und auch erste exotische Gewächse pflanzen. Danach wechselte die Insel mehrere Male den Besitzer und fiel 1853 schließlich an Großherzog Friedrich I. von Baden, der als eigentlicher Begründer des Parks gilt. Im 20. Jahrhundert machte sich vor allem Lennart Graf Bernadotte, der aus dem schwedischen Königshaus stammte, mit seiner Ehefrau Sonja um die Insel verdient und öffnete den Park und die Gärten für Besucher. Heute gehört die „Blumeninsel Mainau“, die 2003 als Gesamtensemble unter Denkmalschutz gestellt wurde, mit ihrer erstaunlichen Pflanzenvielfalt und jährlich etwa 1,2 Millionen Gästen zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in der Bodensee-Region.
Zuletzt von Gerhard am So Jan 08, 2023 8:06 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet |
| | | Gerhard Admin
| Thema: „Sehenswürdigkeiten in Deutschland“ Zeche Zollverein So Dez 25, 2022 10:18 pm | |
| Sonderpostwertzeichen-Serie „Sehenswürdigkeiten in Deutschland“ Zeche ZollvereinAusgabetag 05. 01.2023 Verkaufspreis (in Cent) 110 Cent Motiv Der Förderturm der Zeche in stimmungsvoller Abendbeleuchtung Jochen Tack Entwurf Postwertzeichen, Bogenrand und Stempel Jennifer Dengler, Bonn Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Bagel Security-Print GmbH & Co. KG, Mönchengladbach auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe / Format 55,00 x 30,00 mm Konfektionierung Zehnerbogengröße: 130,00 x 170,00mm Anordnung der PWZ: 2 PWZ nebeneinander, 5 PWZ untereinander In Essen, der ehemals größten Bergbaustadt Europas, befindet sich die Zeche Zollverein. Hier waren zwischen 1851 und 1986 im Schichtwechsel über und unter Tage bis zu 8000 Bergleute beschäftigt. Als die Anlagen stillgelegt wurden, hatten dort insgesamt mehr als 600.000 Menschen gearbeitet. Bereits seit einigen Jahrzehnten gehören Schacht 1/2/8, Schacht XII und die Kokerei zum UNESCO-Weltkulturerbe. Als Industriedenkmal erinnert es an einen wichtigen Teil deutscher Wirtschaftsgeschichte, als Architekturdenkmal spiegelt es die unverkennbare Handschrift des Bauhauses wider, die ihm den Ruf als schönste Zeche der Welt eingebracht hat. 1847 ließ der Unternehmer Franz Haniel die Gründerschachtanlage 1/2/8 abteufen. 1851 begann die Steinkohleförderung, die sich rasant entwickelte: Konnten zu Beginn etwa 13.000 Tonnen jährlich abgebaut werden, so waren es 1890 schon eine Million und um 1900 zählte die Zeche zu den größten Anlagen im Ruhrgebiet. In den folgenden Jahrzehnten entstanden auf dem Grubenfeld weitere Schächte – zwischen 1928 und 1932 etwa Schacht XII nach Plänen der Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer, der als größte und leistungsfähigste Steinkohleförderanlage der Welt galt. Die Kokerei wurde von 1957 bis 1961 im gleichen neusachlichen Stil gebaut. Nach einer Erweiterung in den 1970er-Jahren veredelte man hier täglich 10.000 Tonnen Kohle zu 8600 Tonnen Koks. 1986 beziehungsweise 1993 erfolgte die Stilllegung der Schachtanlagen und der Kokerei. Die Gründerschachtanlage 1/2/8, Schacht XII und die Kokerei standen bereits unter Denkmalschutz, als die UNESCO sie im Dezember 2001 als „Industriekomplex Zeche Zollverein“ in die Welterbeliste aufnahm. Jedes Jahr besichtigen etwa 1,5 Millionen Besucher die Übertageanlagen und ehemaligen Produktionsstätten. Zudem haben sich auf dem Gelände inzwischen nicht nur Unternehmen angesiedelt, auch kulturelle Einrichtungen wie das Ruhr Museum und die Folkwang Universität der Künste sind auf dem Areal zu Hause. |
| | | Gerhard Admin
| Thema: Für die Wohlfahrtspflege - Grimms Märchen – Hans im Glück So Jan 08, 2023 8:11 pm | |
| Sonderpostwertzeichen-Serie „Für die Wohlfahrtspflege“zur Unterstützung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. Grimms Märchen – Hans im Glück(Der Abschied, Allerlei Tauschgeschäfte und Die Rückkehr) Ausgabetag: 02.02.2023 Verkaufspreise (in Cent) Der Abschied: 85 Cent + 40 Cent Zuschlag Allerlei Tauschgeschäfte: 100 Cent + 45 Cent Zuschlag Die Rückkehr: 160 Cent + 55 Cent Zuschlag Motiv: Hans verabschiedet sich von seinem Herrn Hans tauscht allerlei Gegenstände auf seiner Reise Hans kehrt nach Hause zu seiner Mutter zurück Entwurf Postwertzeichen, Bogenrand und Stempel Professor Henning Wagenbreth, Berlin Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe / Format 34,60 x 34,60 mm Konfektionierung Zehnerbogengröße: 89,20 x 193,00 mm Anordnung der PWZ: 2 PWZ nebeneinander, 5 PWZ untereinander 2023 widmet sich die Sonderpostwertzeichen-Serie „Für die Wohlfahrtspflege“ dem Märchen „Hans im Glück“, das in den „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm seit der zweiten Auflage aus dem Jahr 1819 an Stelle 83 steht (KHM 83). Mithilfe der drei farbenfrohen Motive „Der Abschied“, „Allerlei Tauschgeschäfte“ und „Die Rückkehr“ begleiten wir den titelgebenden Helden auf seinem Weg ins Glück. Als Hans sieben Jahre bei seinem Herrn gedient hatte und heim zu seiner Mutter wollte, erhielt er für seine gute Arbeit ein riesiges Stück Gold. Unterwegs begegnete er einem Reiter, der frisch und fröhlich auf einem munteren Pferd vorbeitrabte, während er selbst schwer an seinem Klumpen zu tragen hatte. Da kam ihm der Reiter zu Hilfe und bot ihm für das Gold sein Pferd an. „Von Herzen gern,“ sprach Hans, und ritt seelenfroh dahin. Nun trugen sich entlang seines Weges allerlei Verdrießlichkeiten zu, die er dank glücklicher Tauschgeschäfte immer sofort wiedergutmachen konnte: Als das Pferd ihn abwarf und er es daraufhin nicht mehr besteigen wollte, war ein Bauer bereit, ihm dafür seine Kuh zu überlassen. Die aber gab auch bei größter Mühe keine Milch, weshalb ihm das junge Schwein eines freundlichen Metzgers nur allzu recht kam. Dann jedoch warnte ihn ein Bursche, gerade erst sei ein Schwein gestohlen worden, nach dem man auf der Suche sei. Dem guten Hans wurde es so bang, dass er darum bat, es gegen die Gans tauschen zu dürfen, die der Bursche unter dem Arm trug. Diese gab er schließlich gegen einen Wetz- und einen Feldstein her, da ihm ein lebensfroher Scherenschleifer versicherte, als solcher immer genug Geld in den Taschen zu haben. Als Hans nun an einem Brunnen trinken wollte, plumpsten die schweren Steine hinein. Hans aber sprang vor Freude auf und dankte Gott, dass er ihn davon befreit hatte. „So glücklich wie ich,“ rief er aus, „gibt es keinen Menschen unter der Sonne.“ Mit leichtem Herzen und frei von aller Last sprang er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter war. (Quelle: Brüder Grimm: Kinder- und Haus-Märchen Band 1. Göttingen 1857, Seite 417-422)
Zuletzt von Gerhard am Fr Feb 03, 2023 6:43 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet |
| | | Gerhard Admin
| Thema: MARKENBOX Wohlfahrtsmarken Hans im Glück So Jan 08, 2023 8:13 pm | |
| MARKENBOX mit Zuschlag „Wohlfahrtsmarken „Hans im Glück“mit 100 selbstklebenden Sondermarken aus der Serie „Für die Wohlfahrtspflege“ 2023 Erstverwendungstag 02.02.2023 Verkaufspreis (in Euro): 125,- Euro (einschließlich 40,- Euro Zuschlag für einen guten Zweck) Gestaltung Sonderpostwertzeichen: Prof. Henning Wagenbreth, Berlin Stempel: Jennifer Dengler, Bonn Wert: 100 selbstklebende SPWZ mit Zuschlag „Der Abschied“ à 85 + 40 Cent Motiv: Serie „Für die Wohlfahrtspflege“ 2023 Grimms Märchen - Hans im Glück: Der Abschied auf einem Trägerstreifen (rückseitig in Fünferschritten nummeriert Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin auf selbstklebendem Verbundmaterial mit DP2-Papier. Die SPWZ in der Markenbox sind druckidentisch mit den parallel erscheinenden, selbstklebenden SPWZ aus dem Markenset und enthalten einen Matrixcode. Größe / Format: 46,40 x 34,60 mm (Sonderpostwertzeichen) 60 x 45 x 61 mm (Länge x Breite x Höhe) (Markenbox) |
| | | Gerhard Admin
| Thema: MARKENSET Hans im Glück So Jan 08, 2023 8:15 pm | |
| MARKENSET mit Zuschlag „Wohlfahrtsmarken „Hans im Glück“mit 10 selbstklebenden Sondermarken aus der Serie „Für die Wohlfahrtspflege“ 2023 Erstverwendungstag: 02.02 .2023 Verkaufspreis (in Euro) 12,50 – Euro: (einschließlich 4,- Euro Zuschlag für einen guten Zweck) Gestaltung Sonderpostwertzeichen: Prof. Henning Wagenbreth, Berlin Stempel: Jennifer Dengler, Bonn Wert: 10 selbstklebende SPWZ mit Zuschlag „Der Abschied“ à 85 + 40 Cent: Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin auf selbstklebendem Verbundmaterial mit DP2-Papier Die SPWZ sind motividentisch mit den nassklebenden Ausgaben des Zehnerbogens und enthalten einen Matrixcode Größe / Format: 46,40 x 34,60 mm (Sonderpostwertzeichen) 119,0 x 193,0 mm (Markenset) Parallel zur nassklebenden Ausgabe „Der Abschied“ aus der Serie „Für die Wohlfahrtspflege“ erscheint auch ein Markenset mit 10 selbstklebenden Sonderpostwertzeichen à 0,85 Euro + 0,40 Euro Zuschlag zugunsten der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. Briefmarken, die helfen: Aus dem Verkaufserlös dieses Markensets fließen 4,- Euro in soziale Projekte der Wohlfahrtsverbände: Vom Kindergarten und Jugendclub über die Betreuung alter, kranker und behinderter Menschen bis hin zu Hilfen für Opfer von Krieg und Naturkatastrophen. |
| | | Gerhard Admin
| Thema: Beliebte Haustiere - Katze Fr Jan 13, 2023 12:44 am | |
| Sonderpostwertzeichen-Serie „Beliebte Haustiere“ KatzeAusgabetag: 02.02.2023 Verkaufspreis (in Cent): 100 Cent Motiv: Sibirisches Kitten Just-Mila/shutterstock.com (Postwertzeichen) Wollknäuel CNuisin/shutterstock.com (Ersttagsstempel) Entwurf Postwertzeichen, Bogenrand und Stempel: Thomas Steinacker, Bonn (Postwertzeichen und Bogenrand) Bettina Walter, Bonn (Ersttagsstempel Berlin) Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Royal Joh. Enschede, Haarlem (Niederlande) auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe / Format: 55,00 x 30,00 mm Konfektionierung Zehnerbogengröße: 130,00 x 170,00mm Anordnung der PWZ: 2 PWZ nebeneinander, 5 PWZ untereinander In Deutschland leben Schätzungen zufolge 34,7 Millionen Haustiere. Und dabei sind Zierfische und Terrarientiere noch gar nicht mitgerechnet. Diese erstaunliche Anzahl und die Tatsache, dass viele Menschen eine innige Beziehung zu ihren vierbeinigen, gefiederten, schwimmenden oder in Terrarien gehaltenen Mitbewohnern pflegen, greift die neue Sonderpostwertzeichen-Serie „Beliebte Haustiere“ auf. Hier werden künftig jene Tiere vorgestellt, die am häufigsten in Wohnungen, Häusern und Gärten anzutreffen sind. Die erste Briefmarke zeigt eine Katze – mit etwa 16,7 Millionen Exemplaren stehen die Stubentiger hierzulande unangefochten auf Platz eins der Beliebtheitsskala. Die Hauskatze (Felis catus) gehört zur Ordnung der Raubtiere (Carnivora) in der Familie der Katzen (Felidae), zu denen auch Löwe, Tiger und Leopard sowie Puma, Luchs und Ozelot gezählt werden. Schon diese Verwandtschaft weist darauf hin, dass die Vorfahren der Hauskatze, die von der sandfarbenen Afrikanischen Wildkatze (Falbkatze, Felis lybica lybica oder Felis silvestris lybica) abstammt, zunächst als Wildtiere lebten und sich dem Menschen erst im Laufe der Zeit anschlossen. Viele archäologische Funde sprechen dafür, dass die Hauskatze den Menschen schon seit mehreren tausend Jahren begleitet, vermutlich seit Beginn der Zivilisation. Haus- bzw. Heimkatzen können verschmust und stark auf Menschen bezogen sein. Doch man sollte sich nicht täuschen: Ihr Verhalten wird vor allem davon bestimmt, dass sie zu den Raubtieren gehören. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass sie ihren Jagdtrieb auch dann behalten, wenn sie regelmäßig und dauerhaft gefüttert werden. Die Katze hat den Menschen seit jeher fasziniert. Dies lässt sich deutlich daran ablesen, dass die Samtpfoten zahlreiche Spuren in der Mythologie, in den bildenden Künsten, im Film und in der Literatur hinterlassen haben. Seit 2002 begehen Katzenfreunde überall auf der Welt alljährlich am 8. August den Internationalen Tag der Katze.
Zuletzt von Gerhard am Fr Feb 03, 2023 6:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet |
| | | Gerhard Admin
| Thema: MARKENSET Katze Fr Jan 13, 2023 12:46 am | |
| MARKENSET „Katze“ mit 10 selbstklebenden Sonderpostwertzeichen aus der Serie „Beliebte Haustiere“ Zur Freimachung von Kompaktbriefen gibt die Deutsche Post das neue selbstklebende Markenset „Katze“ heraus. Erstverwendungstag: 02.02 .2023 Verkaufspreis (in Euro): 10,00 Euro Gestaltung Sonderpostwertzeichen: Thomas Steinacker, Bonn Stempel: Bettina Walter, Bonn Wert: 10 selbstklebende SPWZ „Katze“ à 100 Cent Motiv: Serie „Beliebte Haustiere“ Katze Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Royal Joh. Enschede, Haarlem (Niederlande) auf selbstklebendem Verbundmaterial mit DP2-Papier. Die SPWZ sind motividentisch mit den nassklebenden Ausgaben des Zehnerbogens und enthalten einen Matrixcode. Größe / Format Postwertzeichen: 55,0 x 30,0 mm Markenset: 119,0 x 193,0 mm |
| | | Gerhard Admin
| Thema: 125. Geburtstag Bertolt Brecht So Jan 29, 2023 8:15 pm | |
| Sonderpostwertzeichen „125. Geburtstag Bertolt Brecht“Ausgabetag: 02.02.2023 Verkaufspreis (in Cent): 85 Cent Motiv: Porträt von Bertolt Brecht, eine Flüstertüte und ein Zitat von ihm (85 Cent) Foto: akg-images / Ruth Berlau Zitat: Bertolt-Brecht-Erben / Suhrkamp Verlag Entwurf Postwertzeichen, Bogenrand und Stempel Matthias Wittig, Berlin Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Giesecke + Devrient Currency Technology GmbH, Leipzig auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe / Format: 55,00 x 30,00 mm Konfektionierung Zehnerbogengröße: 130,00 x 170,00mm Anordnung der PWZ: 2 PWZ nebeneinander, 5 PWZ untereinander Bertolt Brecht gilt als einer der wichtigsten und einflussreichsten Dramatiker, Librettisten und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Er wollte mit den Mitteln, die ihm als Künstler zur Verfügung standen, dazu beitragen, die Lebensumstände der Menschen zu verbessern. Zu diesem Zweck verfasste er Lehrstücke und entwickelte das sogenannte epische Theater, das die Zuschauer zum kritischen Nachdenken über gesellschaftliche Verhältnisse anregen und zum politischen Handeln motivieren sollte. Zu Brechts populärsten Theaterstücken zählen „Die Dreigroschenoper“, „Leben des Galilei“, „Mutter Courage und ihre Kinder“, „Der gute Mensch von Sezuan“ und „Der kaukasische Kreidekreis“. Bertolt beziehungsweise Bert Brecht, wie er sich selbst später nannte, wurde am 10. Februar 1898 unter dem Namen Eugen Berthold Friedrich Brecht in Augsburg geboren und wuchs in einem sozial und finanziell gut gestellten Elternhaus auf. 1922 kam an den Münchner Kammerspielen mit „Trommeln in der Nacht“ erstmals eines von Brechts Dramen zur Aufführung, sein Theaterstück „Die Dreigroschenoper“, zu der Kurt Weill die Musik beigesteuert hatte, avancierte zum größten Theatererfolg der 1920er-Jahre. Brechts dramatische Schriften und seine Arbeit als Regisseur lassen sich nicht von seinem politischen Wirken trennen. Er sympathisierte mit den Kommunisten, trat jedoch nicht in die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) ein. Die Nationalsozialisten verfolgten Bertolt Brecht. Unmittelbar nach dem Brand des Reichstagsgebäudes im Februar 1933 verließ er Deutschland und emigrierte nach Dänemark. Wegen der drohenden Kriegsgefahr floh er mit seiner Familie 1939 nach Schweden, 1940 nach Finnland und 1941 schließlich in die USA. Erst 1948 kehrten Brecht und seine zweite Ehefrau Helene Weigel nach Deutschland zurück und bauten in Ost-Berlin das Berliner Ensemble (BE) auf. Bertolt Brecht starb am 14. August 1956 im Alter von 58 Jahren in Ost-Berlin und wurde auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof beigesetzt. |
| | | Gerhard Admin
| Thema: „Tag der Briefmarke“ Schätze der Philatelie – Stralsund-Brief Fr Feb 03, 2023 7:27 pm | |
| Sonderpostwertzeichen-Serie „Tag der Briefmarke“ Schätze der Philatelie – Stralsund-BriefAusgabetag 01.03.2023 Verkaufspreis (in Cent) 85+40 Cent Motiv Teilansicht des Stralsund-Briefs Entwurf Postwertzeichen, Bogenrand und Stempel Ruven Wiegert, Berlin Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Bagel Security-Print GmbH & Co. KG, Mönchenglad- bach auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe / Format 55,00 x 30,00 mm Konfektionierung Zehnerbogengröße: 130,00 x 170,00mm Anordnung der PWZ: 2 PWZ nebeneinander, 5 PWZ untereinander Zu den spannenden Sammelgebieten der Philatelie gehören zweifellos die Altdeutschen Staaten (1849–1871). Schon das Alter der Briefmarken wertet jede Kollektion auf. Noch größer ist die Freude, wenn es sich zusätzlich um Abweichungen von der Norm handelt. Zu diesen „Schätzen der Philatelie“ zählen etwa halbierte Briefmarken, von denen eine auf dem sogenannten Stralsund-Brief zu finden ist. Diese außerordentlich attraktive Rarität ziert nun das neue Sonderpostwertzeichen der Serie „Tag der Briefmarke“. Wollte man einst einen Brief versenden und hatte nicht die passende Wertstufe zur Hand, kam der eine oder die andere hin und wieder auf die Idee, eine vorhandene Marke zu zerschneiden, um das korrekte Porto zu erhalten. Von der preußischen Post gab es weder amtliche Verordnungen über den Gebrauch noch Hinweise auf die Duldung halbierter Briefmarken – ausdrücklich gestattet waren sie demnach nicht. Dennoch sind heute vier Halbierungen bekannt, die im Königreich Preußen unbeanstandet befördert wurden. Eine der schönsten unter ihnen ist der Stralsund-Brief, und das nicht allein wegen seiner kalligrafisch eindrucksvollen Anschrift. Wie der Name es erahnen lässt, wurde er in der damals pommerschen Stadt an der Ostsee aufgegeben und ging an einen Maurermeister in Berlin, was eine Frankatur von 3 Silbergroschen erforderte. Zu finden sind jedoch zwei blaue Freimarken zu je 2 Silbergroschen, von denen das rechte Exemplar senkrecht zerschnitten wurde. Die beiden farbfrischen, voll- bis breitrandigen Marken mit dem Porträt König Friedrich Wilhelms IV. sind tadellos erhalten und mit einem sauber aufgesetzten kleinen Zweikreisstempel von Stralsund entwertet. Zudem ist aus der zweiten Ausgabe auf glattem Grund von 1857 nur diese eine halbierte Freimarke bekannt. Nachdem berühmte Philatelisten wie Philipp von Ferrary, John R. Boker und Erivan Haub den Stralsund-Brief in ihre wertvollen Sammlungen aufgenommen hatten, befindet sich diese Preußen-Seltenheit seit 2020 in Privatbesitz.
Zuletzt von Gerhard am Sa März 11, 2023 5:52 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet |
| | | Gerhard Admin
| Thema: Philatelieblock „Tag der Briefmarke“ Fr Feb 03, 2023 7:29 pm | |
| Philatelieblock „Tag der Briefmarke“ Schätze der Philatelie – Stralsund-BriefAusgabetag 01.03.2023 Verkaufspreis (in Cent) 85+40 Cent Motiv Kompletter Brief mit eingesetztem PWZ und beschreibendem Text Entwurf Postwertzeichen, Bogenrand und Stempel Ruven Wiegert, Berlin (Postwertzeichen) Jennifer Dengler, Bonn (Block und Erstverwendungsstempel) Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Bagel Security-Print GmbH & Co. KG, Mönchengladbach auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe / Format 55,00 x 30,00 mm (Postwertzeichen) 120,00 x 75,00 mm (Block) Zu den „Schätzen der Philatelie“ gehören zweifellos Briefmarken, die zu Frankaturzwecken zerschnitten wurden. Eine der schönsten der vier bekannten Halbierungen, die im Königreich Preußen unbeanstandet befördert wurden, ist der sogenannte Stralsund-Brief, der nun das neue Sonderpostwertzeichen der Serie „Tag der Briefmarke“ ziert. Aufgegeben wurde er in der damals pommerschen Stadt an der Ostsee und ging an einen Maurermeister in Berlin, was eine Frankatur von 3 Silbergroschen erforderte. Versehen wurde der Brief jedoch mit zwei blauen Freimarken zu je 2 Silbergroschen, von denen das rechte Exemplar senkrecht halbiert wurde. Die beiden Marken mit dem Porträt König Friedrich Wilhelms IV. sind tadellos erhalten und mit einem sauber aufgesetzten Zweikreisstempel von Stralsund entwertet. Zur Attraktivität des Sammlerstücks trägt auch die kalligrafisch eindrucksvolle Anschrift bei. Zudem ist aus der zweiten Ausgabe auf glattem Grund von 1857 nur diese eine halbierte Freimarke bekannt, weshalb der Stralsund-Brief zu den großen Preußen-Seltenheiten zählt. |
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| Thema: 150. Geburtstag Max Reger Di Feb 07, 2023 12:02 am | |
| Sonderpostwertzeichen „150. Geburtstag Max Reger“Ausgabetag 01.03.2023 Verkaufspreis (in Cent) 160 Cent Motiv Ausschnitt eines Gemäldes von Agostino Raff (160 Cent) Verwendete Vorlage: Agostino Raff (*1933): Max Reger/Organo Triptychon, 1969, Mischtechnik auf Leinwand. Max-Reger-Institut/ Elsa-Reger-Stiftung, Karlsruhe Entwurf Postwertzeichen, Bogenrand und Stempel Professor Wilfried Korfmacher, Meerbusch Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe / Format 46,40 x 34,60 mm Konfektionierung Zehnerbogengröße: 112,80 x 193,00 mm Anordnung der PWZ: 2 PWZ nebeneinander, 5 PWZ untereinander Johann Baptist Joseph Maximilian Reger kam am 19. März 1873 im oberpfälzischen Brand zur Welt. Er wuchs im nahe gelegenen Weiden auf und erhielt ab seinem fünften Lebensjahr Musikunterricht. Nach dem Besuch der Volksschule und der Königlichen Realschule bereitete er sich auf Wunsch der Eltern auf eine Lehrerausbildung vor. Seine Neigungen gingen jedoch in eine andere Richtung. Im Sommer 1888 besuchte er die Bayreuther Festspiele und fasste den Entschluss, Musiker zu werden. 1890 nahm er das Musikstudium auf, zunächst in Sondershausen und später in Wiesbaden, arbeitete parallel als Klavier- und Orgellehrer und schuf einige Kammermusikwerke sowie erste Orgelstücke. Als der Erfolg ausblieb, geriet Max Reger 1894 in eine ernste Schaffenskrise, litt unter Depressionen und Alkoholabhängigkeit. Seine desolate Lebenssituation verbesserte sich erst vier Jahre später, als er in sein Elternhaus nach Weiden zurückkehrte. Hier vollendete er mehrere Werke, die teilweise gedruckt und zur Aufführung gebracht werden konnten. Im Herbst 1901 siedelte Reger nach München über. Neben der nun einsetzenden umfangreichen Konzerttätigkeit unterrichtete er zahlreiche Privatschüler. 1905 berief man ihn an die Königliche Akademie der Tonkunst, 1907 zum Universitätsmusikdirektor und Professor am Königlichen Konservatorium in Leipzig und 1911 ernannte ihn Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen zum Hofkapellmeister. Max Regers rastlose Konzert- und Lehrtätigkeit und die daraus resultierende Überarbeitung, die Anfeindungen seiner Kritiker und sein Alkoholkonsum führten 1914 zu einem Zusammenbruch, nach dem er sein Amt als Hofkapellmeister aufgeben musste. 1915 stellte sich eine weitere Schaffenskrise ein und Reger zog nach Jena, wo sein Spätwerk entstand. Er starb im Alter von nur 43 Jahren am 11. Mai 1916 in Leipzig an Herzversagen. Seine Asche wurde in Jena aufbewahrt, dann in Weimar bestattet und 1930 schließlich in ein Ehrengrab auf dem Münchner Waldfriedhof überführt.
Zuletzt von Gerhard am Sa März 11, 2023 5:53 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet |
| | | Gerhard Admin
| Thema: Sonderpostwertzeichen „100 Jahre Disney“ So Feb 19, 2023 6:22 pm | |
| Sonderpostwertzeichen „100 Jahre Disney“Ausgabetag 01.03.2023 Verkaufspreis (in Cent) 85 Cent Motiv: Mit vielen Freunden 100 Jahre Disney feiern! Disney 2023 Entwurf Postwertzeichen, Bogenrand und Stempel Jennifer Dengler, Bonn Druck Mehrfarben-Offsetdruck der Royal Joh. Enschedé, Haarlem (Niederlande) auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe / Format 55,00 x 30,00 mm Konfektionierung Zehnerbogengröße: 130,00 x 170,00mm Anordnung der PWZ: 2 PWZ nebeneinander, 5 PWZ untereinander Walt Disney, geboren am 5. Dezember 1901, war bereits in jungen Jahren ein talentierter Künstler. Schon früh gründete er ein Kunst- und Animationsunternehmen, welches er 1923 verließ. In Los Angeles gründeten er und sein Bruder Roy O. Disney am 16. Oktober 1923 das Disney Brothers Cartoon Studio. Mit „Steamboat Willie“ lernte die Welt 1928 Micky Maus kennen. 1937 erschuf Disney „Schneewittchen und die sieben Zwerge“, den ersten Animationsfilm in Spielfilmlänge, gefolgt von weiteren Klassikern und ersten Realverfilmungen. 1955 eröffnete der weltweit erste Themenpark Disneyland. Mit „Winnie Puuh“ feierte 1966 ein weiteres erfolgreiches Franchise sein Debüt. Nur zehn Monate später, am 15. Dezember, verstarb Walt Disney. 1971 ging mit der Eröffnung von Walt Disney World ein langjähriger Traum von Walt in Erfüllung. 1983 startete der Disney Channel. Mit „Arielle, die Meerjungfrau“ (1989) begann ein goldenes Zeitalter. 1991 unterzeichnete Disney einen Vertriebsvertrag mit Pixar und im darauffolgenden Jahr öffnete Euro Disneyland (heute Disneyland Paris) seine Tore. Den größten Erfolg schaffte „Der König der Löwen“ (1994), der zum bis dahin umsatzstärksten handgezeichneten Animationsfilm überhaupt avancierte. Es folgten Übernahmen von Capital Cities/ABC (1995), MARVEL Entertainment (2009) und Lucasfilm (2012) sowie die Akquisition der meisten Vermögenswerte von 20th Century Fox (2019). Der mit Spannung erwartete Streaming-Service Disney+ launchte 2019 und war ein sofortiger Erfolg für Disney. Weitere absolute Kino-Highlights schlossen sich an: der umsatzstärkste Animationsfilm aller Zeiten „Die Eiskönigin 2“ (2019), der 60. Animationsfilm der Disney Animation Studios „Encanto“ (2021) und Ende 2022 „Avatar: The Way of Water“. 2023 startet die The Walt Disney Company ihr 100-jähriges Jubiläum „Disney100“. Gemeinsam mit den Fans wird Disney die Vergangenheit würdigen, die Gegenwart feiern und in die Zukunft blicken. Und eines dürfen wir nie vergessen: „Alles begann mit einer Maus.“
Zuletzt von Gerhard am Sa März 11, 2023 5:54 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet |
| | | Gerhard Admin
| Thema: MARKENSET „100 Jahre Disney“ So Feb 19, 2023 6:25 pm | |
| MARKENSET „100 Jahre Disney#“ mit 10 selbstklebenden Sonderpostwertzeichen Zur Freimachung von Standardbriefen gibt die Deutsche Post AG das selbstklebende Markenset „100 Jahre Disney“ heraus. Erstverwendungstag 01.03 .2023 Verkaufspreis (in Euro) 8,50 Euro Gestaltung Sonderpostwertzeichen: Jennifer Dengler, Bonn Stempel: Jennifer Dengler, Bonn Werteindruck 10 selbstklebende SPWZ à 85 Cent Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Royal Joh. Enschedé, Haarlem (Niederlande) auf selbstklebendem Verbundmaterial mit Postwertzeichenpapier DP 2 Die SPWZ sind druckidentisch mit den nassklebenden Ausgaben des Zehnerbogens. Größe / Format Sonderpostwertzeichen: 55,0 x 30,0 mm Markenset: 119,0 x 193,0 mm |
| | | Gerhard Admin
| Thema: Sonderpostwertzeichen: Blumengruß Do Feb 23, 2023 11:29 pm | |
| Sonderpostwertzeichen „Blumengruß“Ausgabetag: 01.03.2023 Verkaufspreis (in Cent) 70 Cent Motiv: Hände überreichen Blumen und Grüße Entwurf Postwertzeichen, Bogenrand und Stempel: Bettina Walter, Bonn Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Giesecke + Devrient Currency Technology GmbH, Leipzig auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2 Größe / Format 55,00 x 30,00 mm Konfektionierung Zehnerbogengröße: 130,00 x 170,00mm Anordnung der PWZ: 2 PWZ nebeneinander, 5 PWZ untereinander Blumen und Blumensträuße können zu allen Gelegenheiten und aus den verschiedensten Gründen überreicht werden: Ob als Glückwunsch zum Geburtstag oder zu Jubiläen, als Geschenk für Gastgeber:innen bei einer Einladung, als Dankeschön, zur Hochzeit eines Paares oder zur Geburt eines Kindes, zu bestandenen Prüfungen, als Geste der Entschuldigung und als Kondolenz oder als kleine Aufmerksamkeit zwischendurch – die Anlässe, Blumen zu verschenken, sind so vielfältig wie die Blumen selbst. Dabei gilt es allerdings einige Regeln zu beachten, die aus den symbolischen Bedeutungen der Blumensorten und der Blütenfarben herrühren. So stehen rote Rosen als untrügliches Zeichen für Liebe, Leidenschaft und Romantik. Eine ähnliche Eindeutigkeit besitzt ein Strauß Frühlingsblumen, der ganz allgemein Lebensfreude ausdrückt. Sonnenblumen eignen sich besonders gut, um traurige oder kranke Menschen aufzuheitern. Tulpen werden in allen Farben verschenkt und sind in Rot eine Alternative zur Rose. Die lieblich duftenden Freesien stehen für Vertrauen und Treue und finden daher häufig in Hochzeitsschmuck Verwendung. Und manchmal spricht auch der Name der Blume für sich, etwa beim Vergissmeinnicht. Die unterschiedlichen Bedeutungen der Blütenfarben lassen sich so beschreiben: Rot steht für Liebe und Leidenschaft, Gelb drückt Lebensfreude aus, Orange die Lebenslust und blaue Blumen sind ein Symbol für Freiheit. Aber wie bei den Blumensorten ist auch bei den Farben Vorsicht geboten, wie das Beispiel der Gerbera zeigt: Die Blumen können zu allen freudigen Anlässen verschenkt werden. Gelbe und orangefarbene Gerbera setzt jedoch vor allem die Trauerfloristik ein. Trotz der bisweilen umständlich anmutenden Regeln ist das Verschenken von Blumen eine freundliche und liebevolle Geste, über die sich alle Menschen freuen. Ganz besonders einfach macht es auch das vorliegende Sonderpostwertzeichen, mit dem sich ein frühlingshafter „Blumengruß“ in alle Welt verschicken lässt.
Zuletzt von Gerhard am Sa März 11, 2023 5:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet |
| | | Gerhard Admin
| Thema: MARKENSET „Blumengruß“ Do Feb 23, 2023 11:31 pm | |
| MARKENSET „Blumengruß“mit 10 selbstklebenden Sonderpostwertzeichen Zur Freimachung von Postkarten gibt die Deutsche Post AG das selbstklebende Markenset „Blumengruß“ heraus. Erstverwendungstag: 01.03 .2023 Verkaufspreis (in Euro) 7, 00 Euro Gestaltung Sonderpostwertzeichen: Bettina Walter, Bonn Stempel: Bettina Walter, Bonn Werteindruck: 10 selbstklebende SPWZ à 70 Cent Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Giesecke + Devrient Currency Technology GmbH, Leipzig auf selbstklebendem Verbundmaterial mit Postwertzeichenpapier DP 2 Die SPWZ sind druckidentisch mit den nassklebenden Ausgaben des Zehnerbogens. Größe / Format Sonderpostwertzeichen: 55,0 x 30,0 mm Markenset: 119,0 x 193,0 mm |
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